Archive for the ‘interview’ Category

weise7: the incompatible laboratorium

labor-berlin-8
 
Honestly: I was about to be disappointed. The transmediale Award, a former highlight of the transmediale is gone – to be replaced with the ‘resource’ program, which is not there yet. One could wonder what happened to all the submission of the call? The transmediale exhibition as well as the club transmediale exhibition were all about ancient video works – a lot of them interesting, no doubt – but what happened to works outside of the rectangular format?
 
The guys of Weise7, this years artists in the ‘Labor Berlin‘ program of the HKW saved the day. In their exhibition weise7: the incompatible laboratorium they showcase a fine selection of works combining code & objects that show sophisticated concepts, fine craftsmanship and an an unusual high level of technical perfection – but hear the artists talk themselves:
 


camera: Andreas ‘muk’ Haider
editing: Emanuel Andel & Andreas ‘muk’ Haider

Aufmerksamkeitsungziefer
oder die Vibes der Mobile-phones…

Sie durchdringen unseren Alltag , die Vibes unserer Mobiltelefone, das zarte, rythmische Vibririeren, das dezent auf eine gehende Botschaften, Anrufe oder Termine hinweist, dann wenn es eigentlich still um uns sein sollte…. also dann, wenn wir uns entschlossen haben, ungestört zu sein,  aber doch nicht ganz bereit sind uns von der permanenten Erreichbarkeit auszuklammern. Unsere Sinne bleiben in Alambereitschaft….

Und die Suche nach dem Telefon, sie starten wir unmittelbar,  sobald dieses eindringliche Vibrieren loslegt, selbst den Tisch, die Bank, die Tasche in Schwingung versetzt.  Doch was, wenn die Suche erfolglos bleibt, und das einzige was gewiss beendet wurde, unsere Unterhaltung ist.

Aufmerksamkeitsungeziefer – ein kleines Medienkunstwerk, ein elektronischer Käfer, ausgestattet mit allen gängigen Handy Vibrationsrhytmen. Dessen einzige Aufgabe: lästig sein und diejenigen stören, die dort Ruhe suchen, wo er sich eingenistet hat….

Der Künstler Julian Palacz im Gespräch mit Esel Lorenz Seidler:

Kamera: Emanuel Andel, Andreas Muk Haider
Schnitt: Franziska Mayr-Keber
in Kooperation mit Coded Cultures

 

Coded Cultures: walk with the curators…

the three men behind the scenes….

Part 1

Part 2

Part 3

Interview: Franziska Mayr-Keber
Schnitt, Konzept: Nora Skrabania
Kamera: Kathrin Stumreich

 

Rainer Prohaska @ Coded Cultures Festival


Rainer Prohaska über seine Arbeit “Transistor” dass im Zuge des Coded Cultures Festival 2011.
Kamera: Andreas ‘muk’ Haider & Emanuel Andel
Schnitt: Franziska Mayr-Keber

Argentinian Pavilion – Curator Rodrigo Alonso on Adrián Villar Rojas work

We’ve been with the curator for the Argentinian Pavilion, Rodrigo Alonso, commenting on this monumental site-specific work from artist Adrián Villar Rojas for “La Biennale” 2011.

Camera: Ulli Armbrüster

Interview: Karina Fernández

Edition: Karina Fernandez

 

take a look at the bright sight…
…with the ARTVERTISER !

Glänzend schöne Versprechen von einer heilen Welt… zumindest für die, die auf die richtigen Produkte setzen, so das Credo der Werbung.  Hinsehen, verstehen, kaufen!
Die Mantras der Werbung begegen uns überall, sind Teil des öffentlichen Raumes – denn sie wollen nicht nur gesehen werden, sie müssen gesehen werden.

Streetart ist eine Art sich diesem kommerziellen Zwang zu widersetzen, öffentlich zu hinterfragen. Eine digitale Streetart-Version entwickelten Julian Oliver und Damian Stewart. Der Artvertiser, ein Gerät und eine Software, womit sich Plakate neu definieren lassen. Das Credo hier: Kunst statt Kommerz!

Damian Stewart präsentierte den Artvertiser am Coded Cultures Festival 2011:

und hier noch das eigene Video, das im Rahmen der Transmediale 2010 entstand:

Augmented Billboards 2: The Artvertiser @ Transmediale 2010 from Julian Oliver on Vimeo.

 

 

 

Das Skateboard, das Nintendo spielte… ?

§P¡NdLe .. so der Titel, vielsagend und doch ein wenig kryptisch, genau das richtige für die, die ein wenig tüfteln wollen, was dieses Skateboard mit eingebautem Nitendo kann, möchte, wie das denn alles funktioniert, was genau überhaupt funktionieren soll, und wie beziehungsweise was das alles eigentlich ist.
Und diese Verwunderung ist vielleicht auch die Fragestellung des Kunstwerks an seine Betrachter… Kunst als Idee, als Anregung, als Phantasie… über Partituren, die der Boden schreibt….

Hinter der §P¡NdLe oder dem §P¡NdLe stehen die Künstler Gordan Savicic und Philipp Lammer.

Im Gespräch mit eSel.at – Philip Lammer:

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