Archive for the ‘deutsch’ Category

Ars electronica 2011 – origin

As a summary, just to get a short overview, I elected together with an eight-year-old boy his ten favourites, also to focus on  what´s most interesting for the younger generation and how they interact with media art.

 

“Otamatone”- Novmichi Tosa, Maylsa Denki: musical-note-shaped electric instrument

“Gear Box”- Ulrich Brandstätter & Oliver Buchtala: kind of musical loop-sequencer

“Paro”- Aist : Therapeutic Robot with 5 kinds of sensors: tactile, light, audition, temperature and posture sensors. It can learn to behave in a way that the user prefers and simulates interaction between patients and caregivers.

“TalkTorque-2″- Hideaki Kuzuoka, Hiroshi Kasai, Ikkaku Kawaguchi, Toshimasa Yamanaka: guide robot that utilizes human skills

“Is there a horizon in the deep water?” -HEHE: Helen Evans, Heiko Hansen: Installation, Performance which works through the ecological tragedy, the explosion of the oil platform Deep Horizon in 2010, by reconstructing the event minutely.

“Six-Fourty by Fourty-Eghty”- Jamie Ziegelbaum, Marcelo Coelo: Installation, handy magnetic pixels as an interpretation of the touchscreen principle, by touching they change the color or copy it onto another

“Shadows”- Jyun-ya Kataoka: Installation, device, consisting of a turntable, found at a garage dump, and  strobes from  instant cameras attached to a circle, by rotating the turntable you manipulate the shadows

“Paricles”- Daito Manabe, Motoi Ishibashi: On a construction that resembles a rollercoaster, lightballs can be orchestrated via control-screen to whiz about in all directions and grouped into moving patterns.

“Running through the fog” at the roof of the O.K.-house: just a part of the “Hoehenrausch”

“CCD-me-not-Umbrella”- Mark Shepard: of sentient city survival kit: An umbrella studded with infrared Leds visible only to CCD surveillance cameras, designed to frustrate object-detection-algorithms used in computer vision surveillance systems

 

Das Skateboard, das Nintendo spielte… ?

§P¡NdLe .. so der Titel, vielsagend und doch ein wenig kryptisch, genau das richtige für die, die ein wenig tüfteln wollen, was dieses Skateboard mit eingebautem Nitendo kann, möchte, wie das denn alles funktioniert, was genau überhaupt funktionieren soll, und wie beziehungsweise was das alles eigentlich ist.
Und diese Verwunderung ist vielleicht auch die Fragestellung des Kunstwerks an seine Betrachter… Kunst als Idee, als Anregung, als Phantasie… über Partituren, die der Boden schreibt….

Hinter der §P¡NdLe oder dem §P¡NdLe stehen die Künstler Gordan Savicic und Philipp Lammer.

Im Gespräch mit eSel.at – Philipp Lammer:

y/our/space: digital art exhibition. vienna 2011

media art, digital art, installations, sculputures, photographie, video and sound….

last spring, you could get a picture about the vararity of works, produced by students of the university of applied arts, department: digital media art. they showed 35 new works in a very special place, an former store for exclusive fur-goods, right in the inner-city of Vienna. tagr.tv was invited to tag this exhibition and had the chance to talk to 10 artists and the two curators, Ruth Schnell and Romana Schuller, about their work.

Interview: Franziska Mayr-Keber
camera: Andreas muk Haider
Edit: Andreas muk Haider, Franziska Mayr-Keber

Interviews with participating artists

we couldn’t catch up with all the 34 represented artists in this exhibition… but at least with a few of them…

Interviews: Franziska Mayr-Keber
Camera: Andreas muk Haider
Edit: Andreas muk Haider

Roboterträume @ Kunsthaus Graz 2010

Spontan habe ich mich entschlossen nach Graz zu düsen, im Dezember des Vorjahres. Eigentlich, um einen Vortrag der holländischen Kunsthistorikerin und Filmemacherin Mieke Bal zu lauschen (“what can museums do, beyond the local-global dilemma”). Sie war zu Gast im Kunsthaus Graz und ebendort lief zu dieser Zeit auch die Ausstellung Robotertäume. Eine wunderbare Gelegenheit also, diese Medienkunst-Schau für tagr.tv zu inspizieren.

Auf meine Spontanität hat sich, seitens des Museums, Jochen D. Paul eingelassen, nahm sich Zeit und Mut für eine kleine Führung bei laufender Kamera. Besten Dank an dieser Stelle, Jochen!

In der Ausstellung, eine Koproduktion des Kunsthauses Graz und des Museum Jean Tinguely Basel, werden junge Positionen – unter ihnen auch Niki Passath – mit KünstlerInnen einer älteren Generation – wie Richard Kriesche und Nam June Paik – gegenüber gestellt. Alles unter dem Titel Roboterträume. Aber um die Träume der Roboter geht es nicht, wie Peter Pakesch und Roland Wetzel im Vorwort des Ausstellungskatalogs klar stellen.  Auch wenn die Geschichte von SF Autor Isaac Asimov Titel-gebend ist: Roboter Elvex beginnt zu träumen von der Revolution gegen seine Schöpfer, den Menschen. Elvex wird abgedreht.

Pakesch, Wetzel schreiben weiter: “Junge Künstlerinnen und Künstler sind eingeladen, mit neu entwickelten Projekten auf die Frage zu antworten, was die Kunst zum Verständnis der rasend schnell voranschreitenden Entwicklung in Forschung und Technik beizutragen hat.” Da ich den Ausstellungskatalog erst im nachhinein gelesen habe, fällt es mir schwer zu beurteilen, ob ich als Besucherin auf diese Frage eine Antwort bekommen habe.
Ehrlich gesagt, es ist mir egal. Denn die Ausstellung war interessant, eben weil es eine gute Mischung war. Junge Kunst auf Augenhöhe mit den Urgesteinen.

Von den modernen Ausstellungshallen des Grazer Aliens war ich dafür weniger beeindruckt. Eine flache Rolltreppe befördert dich nicht nur auf die erste Ebene, sondern lässt dich gleich ans erste Kunstwerk taumeln. Und beim Betrachten desselben wurde ich das unangenehme Gefühl nicht los, Neuankömmlinge könnten mir in den Rücken fallen. Gut, der Andrang war nicht so groß, sodass ich nur einmal angestupst wurde. Ausserdem, ist es wirklich notwendig sich lange vor einem Kunstwerk aufzuhalten?

atom performance @ soundframe 2011

Das soundframe Festival freute sich heuer über Christopher Bauder [white void] und Robert Henke [monolake], die mit ihrer ATOM Performance den Marx Palast rockten. Leider konnte die Installation aus technischen Gründen nicht wie ursprünglich geplannt in den Rinderhallen aufgebaut werden, da sich dies gegenseitig sehr positiv ausgewirkt hätte. Die Installation hätte sicher noch etwas mehr Platz vertragen, dafür wirkten die kolossalen Räumlichkeiten der Rinderhallen leider etwas leer. Trotzdem genossen wir es die Performance, die mittlerweile seit 5 Jahren um die Welt tourt, einmal live zu erleben. Gleichzeitig mit dem Event eröffnete auch die MediaOpera, die seit ca. einem Monat in den Rinderhallen ihre Dependance hat und der Wiener Visualistenszene eine Spiel- und Experimentierstätte bietet. Das heisst in den Rinderhallen könnte in Zukunft noch einiges Interessantes passieren. Platz und Technik gibts jedenfalls ohne Ende.
Wir baten Robert Henke und Christopher Bauder unter den tagR.umbrella >

Interview: Peter Schlager
Kamera: Andreas .muk. Haider
Schnitt:
Andreas .muk. Haider

klangmanifeste @ echoraum vienna

Im Dezember des Vorjahres lockten die Künslterinnen Ulla Rauter und Christine Schörkhuber mit ihrer “Hörschau” Klangmanifeste in den Echoraum. An mehreren Abenden konnte man in gemütlicher Atmosphäre außergewöhnliche Soundperformances genießen. Arbeiten der Kuratorinnen zeigten installative Formen der Einbindung, der Sichtbarmachung, der Materialsierung von Ton.

Medienkünstlerin Stefanie Wuschitz im Gespräch mit Ulla Rauter und Chritine Schörkhuber zu ihren Werken:

Interview: Stefanie Wuschitz
Kamera: Franziska Mayr-Keber
Schnitt: Kathrin Stumreich

WOPPOW @ transmediale11

A Berlin-Mitte concept store, a sweatshop at Haus der Kulturen… übermorgen embraces the capital of young creative fashion, right after Berlin fashion week, by unveiling their WOPPOW collection at the 2011 Transmediale exhibition. WOPPOW functions as an elaborate fashion marketing campaign for Somali pirates. ubermorgen.com is run by lizvlx and Hans Bernhard, an artist duo living in Vienna. They went all the way for this project, visited sites of piracy, and joined forces with kenian fashion designer Otieno Gomba.

At the Transmediale we met Gomba and Hans…

Interview: Franziska Mayr Keber
Camera: Andreas muk Haider
Edit: Andreas muk Haider

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