Author Archive for fomoke

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WOPPOW @ transmediale11

A Berlin-Mitte concept store, a sweatshop at Haus der Kulturen… übermorgen embraces the capital of young creative fashion, right after Berlin fashion week, by unveiling their WOPPOW collection at the 2011 Transmediale exhibition. WOPPOW functions as an elaborate fashion marketing campaign for Somali pirates. ubermorgen.com is run by lizvlx and Hans Bernhard, an artist duo living in Vienna. They went all the way for this project, visited sites of piracy, and joined forces with kenian fashion designer Otieno Gomba.

At the Transmediale we met Gomba and Hans…

Interview: Franziska Mayr Keber
Camera: Andreas muk Haider
Edit: Andreas muk Haider

Chris Haring im Gespräch mit Didi Bruckmayr @ ARS Electronica 2010

Didi hängt wieder! An Metallhaken, angebracht an seinem Rücken, schwebt der Aktionskünstler über der staunenden Menge, während seine Kollegen ein rauschendes Fest zelebrieren, das Publikum umschlichten und ihre Gesichter mit Strick- oder Stecknadeln zieren. Schockierend oder faszinierend waren und sind seine Performances immer wieder…

Chris Haring, Österreichischer Choreograph (liquid loft) spricht mit Didi Bruckmayr:

Interview: Chris Haring
Kamera (performance): Andreas Haider
Kamera (interview): Franziska Mayr-Keber
Editing: Nora Skrabania

Worm/Detour @ klangmanifeste

worm/detour zu Gast bei klangmanifeste, ein kleines feines Ausstellungs Event zu Klangkunst während der vorweihnachtlichen Adventzeit, im Echoraum Wien.

Drei Soundperformances präsentiert worm/detour an diesem Abend:

Bernhard Garnicing führt uns durch die klanglichen Welten des world wide web, das Künstlerduo Albert-Bernard lässt die Überreste einer Mauer zu den Klängen ihres Abrisses singen, und Peter Moosgaard sucht den persönlichen Kontakt zu seinem Arbeitsgerät…

soundwwwalk:

Kamera, Editing: Franziska Mayr-Keber

albert-bernard:


Kamera, Editing: Franziska Mayr-Keber

Peter Moosgaard:

video will be online soon….

Worm/Detour : Martin Howse

Martin Howse, ein Mann mit Hut, dunklem Bart und einer Schachtel gefüllt mit “elektronischen Zubehör” spaziert mit uns zu diesem kleinen Platz am Rande des Grete-Rehor Parks, zwischen Parlament und der Staßenbahnstation “Dr. Karl Rennerring”. Ein Ort an dem sich ständig etwas hör und sichtbar bewegt, seien es abbiegende Straßenbahnen, die stetigen Stop and Go Actions der motorisierten Ringfahrer oder schlendernde Sonntagsspaziergänger. Optimale Voraussetzungen für ein Soundexperiment im Rahmen der WORM/Detour Veranstaltungsreihe (initiiert, kuratiert, organisiert von Bernhard Garnicnig).

Also, Martin Howse beginnt sein psycho-geophysisches Experiment mit diversen selbst gebauten Gerätschaften, die nach und nach aus der Schachtel gezogen und Teil eines immer komplexeren Instrumentes werden. Mit Hilfe der Geräte macht sich Howse auf die Suche nach Signalen der Umgebung und wir werden hörende Zeugen seiner Funde…

Kamera, Schnitt: Franziska Mayr-Keber
Inserts: Bernhard Garnicnig

Interview with Alois Huber and Markus Wintersberger @ CAT – Contemporary Art Tower

Die Flaktürme Wiens, da stehen sie, versteckt und doch doch präsent, verteilt in diversen Vierteln der Stadt. Dort, im Arenbergpark, zwischen alten Häusern und hohen Bäumen, sind uns Wiener Kulturfreunden zwei von diesen Betongestalten wohl bekannt, allerdings nicht unter ihrem Codenamen “Baldrian” (wie ich soeben wikipedia entnehme) sondern aufgrund einer Reihe unvergesslicher Veranstaltungen, vornehmlich im Feuerleitturm. Doch so sperrig wie sie eben aussehen, so sperrig sind sie handzuhaben, insofern gab es schon länger keine aufregenden künstlerischen Bespielungen mehr, schade drum.

Das MAK hat sich bereits Mitte der 90er des letzten Jahrhunderst den Gefechtsturm zu eigen gemacht, diesen schlicht in CAT – Contemporary Art Tower benannt und nun in diesem neuen Jahrtausend wieder mit audiovisuellen Happenings ins Leben gerufen. Wir waren dabei, bei der “I-Sonic” MAK Night, kuratiert von Heinrich Deisl (skug). Zu sehen und hören gab es diesmal Alois Huber gemeinsam mit Markus Wintersberger und Andrea Nagl (medienwerkstatt06), sowie Monolake (Robert Henke) mit Tarik Barri. Ihre Herangehens- und Arbeitsweisen sind unterschiedlich, doch was die Live Synchronisation der Bilder zur Musik anbelangt, so setzen beide auf die Qualität des menschlichen Handelns, Reagierens, Interagierens und verzichten gänzlich auf eine technische Steuerung der Visualisierungen.

Wir waren dabei und haben mit Ihnen gesprochen und Ausschnitte ihrer Performances festgehalten. Die Lichtverhältnisse waren eine Herausforderung, dennoch sehenswert!

Interview mit Alois Huber und Markus Wintersberger, Ausschitte ihrer Performance “Kindly Alien“. MAK night.”I-Sonic” am 19. Oktober 2010

Interview und Schnitt: Franziska Mayr-Keber
Kamera: Karl Salzmann und Andreas Haider

OPEN OFFICE: Speed Pitching Saturday, October 30th, 8pm

Herzliche Einladung zum Speed-Pitching …

WANN: Samstag, 30.10.2010, Beginn 20.00 Uhr, Pitching: 21.00 Uhr, Party: ca.22.00 Uhr
WO:     Open Office von tagR.tv, Transforming Freedom u.a., ;

MQ-Hof hinter
dem Freiraum (Zugang Mariahilferstrase / Fürstenhof), Eingang  beim Kiosk

SPEED PITCHING.
10 blitzartige Eindrücke von den letzten Heldentaten, aktuellen Bedürfnissen, Analysen oder waghalsigen Projektskizzen lokaler und internationaler Gäste.
Parallel dazu stellt Constant Dullaart, z.Zt. der Artist in Residence von Transforming Freedom, aktuelle Werke von online-KollegInnen der „Post Internet“-
Kunst vor.

Im Anschluss: Getränke und Tanz.

Eine Veranstaltung im
Open Office von tagR.tv, Transforming Freedom u.a., MQ Wien

Mit Unterstützung von
netznetz, MA7, X-OP–Network for Media Artists & Producers, Q 21 & der EACEA, Brüssel


(erste Stimmen:)

„Andere nennen es das analoge willhaben.at der Coder und -Kunstzene, wir nennen es:
SPEED PITCHING“

„Ein bewusst überrepräsentativer Querschnitt, erste Risse in der sozialen Informationsplastik Wiens.“

„Aus dem Zyklon des Zeitgeistes, ein pseudo-chaotischer Gemütscluster, garantiert ohne Auftraggeber.“

-> Inspiriert von den „Lightening Talks“ der Free and Open Source Kulturen


speedpitching2010
Bildquellen: bushnell velocity; M. Jones, sodahead

Playful Interface Cultures @ ARS 2010 Walk with Martin Kaltenbrunner

Unter dem Titel “Playful Interface Cultures” präsentieren Studierende der Kunstuniversität Linz, Masterstudiengang Inferface Cultures, ihre aktuelle Arbeiten im Rahmen des Ars Electronica Festivals 2010.

Verspielt zeigen sich in dieser Ausstellung nicht nur die Schnittstellen zwischen Mensch und Technik, sondern auch der Ausstellungskatalog zum Selberbasteln. Bei jedem der ausgestellten Objekte hängen bunte Kärtchen, eine Mischung aus Beipackzettel  und Ausschneidebogen, die durch ihre anregende Erscheinungsform Neugierde und Sammertrieb der BesucherInnen wecken.  Eine kleine Klapp – Bühne zur Platzierung der persönlichen Lieblingsobjekte bietet letztlich ein mit Ausstellungslogo versehener Pizzakarton.
Diese, dem Fast and Cheap Food entlehnte Verpackungsform, lässt in mir einen Hauch von Kritik aufkeimen, einerseits am Kunst – Produktionsprozess, in welchen die Kunstschaffenden viel Zeit und Kreativität für wenig bis kein Geld investieren,  sowie andererseits an den schnellen, wahllosen Konsum von Kunst, der sich bei derart großen Festivals kaum vermeiden lässt.

Foto: Ars Electronica / rubi

Playful Interface Cultures zeichnet sich durch eine klar stukturierte Ausstellungsgestaltung aus. Besucher werden zu den Objekten und durch verschiedene, in sich geschlossene Zonen geleitet. Zigarttenkartons fungieren als Raumgestaltende Trennelemente, was sowohl einen inhaltlichen Akzent zur Tabakfabrik setzt als auch von respektvollen Umgang mit denkmalgeschützer Bausubstanz zollt.

Martin Kaltenbrunner, Professor der Kunstuniversität Linz und Medienkünstler (reactable), spaziert mit uns durch die Ausstellung und zeigt uns ein paar der ausgestellten Arbeiten.

Interview: Franziska Mayr-Keber
Kamera und Schnitt: Matthias Hurtl
language: German

We met ASIMO in Deep Space @ ARS 2010

ASIMO, der 130cm kleine humanuide Roboter von Honda war Stargast der Ars Electronica 2010 und wir hatten die Ehre ihn mit Schirm und Charme willkommen zu heißen!

In einer Forschungskooperation zwischen dem Ars Electronica Futurelab und Honda wurde eine interaktive, audiovisuelle Umgebung geschaffen, um den Besucherinnen und Besucheren eine spielerische Möglichkeit zum Kennenlernen und interagieren mit ASIMO zu bieten. Gemeinsames musizieren sozusagen im raumgroßen Musikinstrument “Deep Symphponie” im “Deep Space”.

Über 20 Jahre wurde an der Kreation und Weiterentwicklung von ASIMO gearbeitet. ASIMO kann sich in alle Richtungen bewegen, sogar mit einer Geschwindigkeit von 6km/h laufen und Bälle durch den Raum kicken. Ausgestattet ist er mit insgesamt 34 seperaten Servomotoren und, in seinem Rucksack, trägt er eine 51,8 V Lithium Ionen Batterie (für ungefähr eine Stunde Aktionszeit). Seine Größe von 130 cm mag zwar zunächst enttäuschen, aber begründet sich darin, dass ASIMO als Hilfskraft für ältere oder hilfsbedürftige Menschen konzipiert wurde und er sich somit auf Augenhöhe eines sitzenden oder im Bett liegenden Menschen befindet. Bis ASIMO unser Pflegepersonal ablöst dürfte wohl noch etwas Zeit vergehen, aber die ersten Schritte zur gesellschaftlichen Akzeptanz sind getan.

Horst Hörnter, Direktor des Ars Electronica Futurelabs, spricht über “Deep Symphonie”, tagr.tv begegnet ASIMO sowie Aufnahmen von ASIMO in action mit Menschen…
Viel Spass!

Interview, Camera: Franziska Mayr-Keber
Editing: Emanuel Andel

ARS electronica 2010 … Pressekonferenz and more…

ARS electronica 2010 “repair – ready to pull the lifeline” starting the 2nd September 2010 will be presented at the former tabacco factory in Linz, a location that tells its own story about the moment of change that we are facing.

tagr.tv will be part of the ARS festival scenario as we have been invited by Aram Bartoll to join the Digital Communities Area (Bau 1, OG3). and of corse we will use this opportunity to tagr as much interessting projects, artists, etc. as we can!

PRIX ARS ELECTRONICA 2010 _ digital communities
one of the award winners in this category is the ubiquitous – #unibrennt cloud which was the origin for a European wide student movement criticizing our educational systems…. congratulations!!
CCC-Chaos Computer Club also won a price in this category.

to  get an idea of what you can expect we are featuring the recording of the press conference in Vienna, thx to the team of http://unibrennt.tv for the video!!

Sommerfest _ tagr / transforming freedom Montag 26.07.2010 ab 19.00

Come and celebrate with us…. our new and redesigned office is waiting for you!

and here… as a memento of the most surprising moment in the last days…

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